Theater Emscherblut

Montag, 09. Juli 2012

Das Improvisations-Theater Emscherblut nahm am Samstag (7.7.2012) rund 50 Teilnehmer mit auf eine Theater-Expedition durch Herten Disteln. Auf seiner abwechselungsreichen Wanderung verschaffte das Ensemble den Gästen neue, schräge Sichtweisen auf die sich wandelnde Emscherregion. Ausgangspunkt war das Vereinsheim der Hoheward Siedlergemeinschaft: der Rosengarten. zur Fotostrecke

DSC 1336Vier Schauspieler, begleitet von den zwei Musikern, führte die Gruppe  durch die Reitkampsiedlung und den angrenzenden Wald. Doch so richtig kamen sie nicht vorwärts. Viel zu viel Interessantes und Kurioses gab es am Wegesrand zu entdecken, was die Zuschauer jedes Mal zu einem lauten Stopp animierte.

STOPP! – das Zeichen für die Schauspieler, um eine spontan improvisierte Szene zum Besten zu geben. So wurde zum Beispiel ein großer Koiteich mit üppig verzierten Figuren Schauplatz für ein Märchen. Um nicht mehr so allein zu sein, verzauberte die einsame Frau - in diesem Fall die Schauspielerin Susanne Tiggemann - alle Männer in Steinfiguren. Eine Theaterszene jagte die nächste.

DSC 1424Eine schauspielerische Verschnaufpause wurde Emscherblut erst am  am Backumer Bach gegönnt.  Dort legte man eine Pause ein und lauschte den Erzählungen über die Emscher-Nixe, die die Emscher in einen blauen Fluss verwandelt. Fazit: Ein abwechslungsreicher und gelungener Abend im Emscherland.

Quelle: Pressedienst PR Kultur

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