Jugendschutz und Pferdesport

Pferdesportgemeinschaft Herten.Foto: PSGPferdesportgemeinschaft Herten.

Das Thema Jugendschutz ist in aller Munde und alle Eltern wollen wissen, wem sie Ihre Kinder anvertrauen. Dies gilt auch ganz besonders für Sportvereine. Darum hat die Pferdesportgemeinschaft Herten (PSG) jetzt, in enger Zusammenarbeit mit dem Jugendamt der Stadt Herten, die Vereinbarung zum Bundeskinderschutzgesetz (BKiSchG) nach §72a SGB VIII - Tätigkeitsauschluss einschlägig vorbestrafter Personen - unterzeichnet.

Darin verpflichtet sich die PSG, alle Trainer und ehrenamtlich tätige Personen auf eine Straftat hin zu überprüfen. Dieses geschieht durch die Vorlage eines Erweiterten Führungszeugnisses. Ist demanch eine Person einschlägig nach dem §72a SGB VIII vorbestraft, ist eine Tätigkeit, auch im ehrenamtlichen Bereich ausgeschlossen.

Denn es gilt der Grundsatz: Gewalt und Missbrauch in jeglicher Form darf bei der Vereinsarbeit keinen Platz haben und es muss alles unternommen werden, dies auch aktiv umzusetzen. Dieses Ziel ist mit der Unterzeichnung der Vereinbarung zwischen Jugendamt und Verein und der Anerkennung des Ehrenkodex klar definiert und schriftlich fixiert worden.

Gemeinschaftliches Ziel des Jugendamts und der PSG ist der Schutz Minderjähriger vor Vernachlässigung, Gewalt und sexuellen Übergriffen. Mit der Unterzeichnung der Vereinbarung möchten beide Seiten das Thema Jugendschutz aktiv und offen angehen.

Auf der Internetseite der Pferdesportgemeinschaft Herten www.psgherten.de finden sich neben einem Ehrenkodex, der Vereinbarung mit der Stadt Herten, weitere Informationen zu Ansprechpartnen im Verein und bei der Stadt Herten. Seitens der Stadt Herten beantworten und begleiten Sabine Pommerin Tel 02366 / 303 441, s.pommerin@herten.de, und Dorthe Stanberger Tel 02366 / 303 442, d.stanberger@herten.de, (Familie, Jugend und Soziales - Kinderschutz ) die Hertener Vereine bei der Umsetzung dieser Thematik.

Quelle: Pressedienst Pferdesportgemeinschaft 11. April 2014, 19:50 Uhr

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